Wer kennt die besonderen Orte in den Walsroder Stadtwäldern ?

Ist das nun die Mondschein- oder doch die Sonnenscheinbrücke? Was hat es mit der Pastorenruh auf sich? Warum hieß das hier früher mal Hextentreppe?

Alles Fragen rund um die Eckernworth, dem ältesten Stadtwald von Walsrode, auch als die „grüne Lunge“ bezeichnet, der fußläufig von der Innenstadt zu erreichen ist. Dieses Naherholungsgebiet  im Fuldetal, einem Zufluss der Böhme, beeindruckt durch den langen, gewundenen Steilhang von bis zu 12 Metern Höhe sowie mit zum Teil 300 Jahre alten Eichen und Buchen. Ein sehr dichtes Wegenetz erschließt die reizvollsten Partien.

Da es leider nicht über alle besonderen Orte Aufzeichnungen gibt, werden gerade die alteingesessenen Einheimischen um Unterstützung gebeten. Neben der Eckernworth ist eine Neuausrichtung der Spazierwege auch für den Hünzinger Sunder und den Nordsunder geplant.

Somit werden nicht nur spezielle Hinweise zum Jungbrunnen, zum Schwanenteich, zum Bohlenbachtal usw. sondern auch unter anderem zur Echobank und weiteren, vielleicht sogar noch unbekannten Stellen erbeten. So gab es früher auch den Philosophenweg in Walsrode, kann dazu jemand etwas beitragen?

Hinweise, Geschichten, Anekdoten und Interessantes für Dritte zu den einzelnen Orten in den Wäldern von Walsrode werden erbeten an die Tourist Information im alten Rathaus in Walsrode. Gern per E-Mail an info@vogelpark-region.de oder auch telefonisch unter 05161 789 74 82.